Fast die Hälfte der Arzt- und Psychotherapiepraxen in Deutschland kämpft täglich mit unzuverlässiger Praxissoftware, die den reibungslosen Ablauf erheblich beeinträchtigt. Besonders betroffen sind essenzielle Funktionen der Telematikinfrastruktur wie das E-Rezept oder die elektronische Patientenakte (ePA), die eigentlich für mehr Effizienz sorgen sollten, in der Realität aber oft für Frust sorgen.
📊 Eine aktuelle Studie des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi) zeigt alarmierende Zahlen:
Drei von vier Praxen würden ihre aktuelle Software nicht weiterempfehlen. Die Folge sind nicht nur erschwerte Arbeitsabläufe, sondern auch ein verlangsamter Digitalisierungsfortschritt im Gesundheitswesen – mit negativen Auswirkungen für Ärzte, Praxispersonal und Patienten gleichermaßen.
💡 Lösungen sind gefragt!
Um die Digitalisierung in Arztpraxen nachhaltig zu verbessern, fordert Zi-Vorstand Dr. Dominik von Stillfried, den Wechsel zu leistungsfähigeren Praxisverwaltungssystemen (PVS) finanziell zu fördern. Er betont, dass eine intuitive, zuverlässige Software die Berufszufriedenheit erheblich steigern kann und somit auch die Akzeptanz von Digitalisierungsanwendungen in den Praxen wachsen würde.
🚀 Zeit für Veränderung!
Es ist höchste Zeit, die digitale Infrastruktur in unseren Praxen zu modernisieren. Nur mit stabilen, sicheren und benutzerfreundlichen IT-Systemen können Arztpraxen die Herausforderungen der Digitalisierung meistern und eine zukunftsfähige, effiziente Patientenversorgung gewährleisten.
Fast die Hälfte der Arzt- und Psychotherapiepraxen in Deutschland kämpft täglich mit unzuverlässiger Praxissoftware, die den reibungslosen Ablauf erheblich beeinträchtigt. Besonders betroffen sind essenzielle Funktionen der Telematikinfrastruktur wie das E-Rezept oder die elektronische Patientenakte (ePA), die eigentlich für mehr Effizienz sorgen sollten, in der Realität aber oft für Frust sorgen.
📊 Eine aktuelle Studie des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi) zeigt alarmierende Zahlen:
Drei von vier Praxen würden ihre aktuelle Software nicht weiterempfehlen. Die Folge sind nicht nur erschwerte Arbeitsabläufe, sondern auch ein verlangsamter Digitalisierungsfortschritt im Gesundheitswesen – mit negativen Auswirkungen für Ärzte, Praxispersonal und Patienten gleichermaßen.
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Um die Digitalisierung in Arztpraxen nachhaltig zu verbessern, fordert Zi-Vorstand Dr. Dominik von Stillfried, den Wechsel zu leistungsfähigeren Praxisverwaltungssystemen (PVS) finanziell zu fördern. Er betont, dass eine intuitive, zuverlässige Software die Berufszufriedenheit erheblich steigern kann und somit auch die Akzeptanz von Digitalisierungsanwendungen in den Praxen wachsen würde.
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Es ist höchste Zeit, die digitale Infrastruktur in unseren Praxen zu modernisieren. Nur mit stabilen, sicheren und benutzerfreundlichen IT-Systemen können Arztpraxen die Herausforderungen der Digitalisierung meistern und eine zukunftsfähige, effiziente Patientenversorgung gewährleisten.