⚠️ Alte Praxis-IT entsorgen? Bitte nicht einfach wegwerfen.

Klingt banal, passiert aber häufiger als man denkt: Ein alter PC wird ausgetauscht, der alte Server steht noch „für alle Fälle“ im Nebenraum, die Datensicherungsplatte liegt in der Schublade – und irgendwann geht’s ab zum Elektroschrott oder wird weitergegeben.

Problem: In Arztpraxen stecken auf Rechnern, Servern, NAS-Systemen oder auf externen Backup-Festplatten oft hochsensible Patientendaten. Und die verschwinden nicht automatisch, nur weil das Gerät alt ist oder nicht mehr genutzt wird.

Wichtig zu wissen: Ein Zurücksetzen auf Werkseinstellungen reicht in der Regel nicht aus.
Je nach Datenträger können Daten mit entsprechenden Tools teilweise oder ganz wiederhergestellt werden – selbst wenn „alles gelöscht“ aussieht. Das Risiko ist also nicht theoretisch, sondern ganz praktisch.

Was stattdessen wichtig ist (und im Alltag wirklich hilft):

  • Fachgerechte Datenlöschung nach anerkannten Verfahren/Standards (insbesondere bei Festplatten/SSDs und Backup-Medien)
  • Dokumentation/Nachweis (z. B. Löschprotokoll) – damit im Zweifel klar ist, was wann wie gelöscht wurde

Merke: Wer Hardware „einfach so“ entsorgt, riskiert Datenschutzvorfälle, Reputationsschäden und Ärger mit Aufsichtsbehörden – bei weiteren Fragen, gerne an uns wenden.

⚠️ Alte Praxis-IT entsorgen? Bitte nicht einfach wegwerfen.

Klingt banal, passiert aber häufiger als man denkt: Ein alter PC wird ausgetauscht, der alte Server steht noch „für alle Fälle“ im Nebenraum, die Datensicherungsplatte liegt in der Schublade – und irgendwann geht’s ab zum Elektroschrott oder wird weitergegeben.

Problem: In Arztpraxen stecken auf Rechnern, Servern, NAS-Systemen oder auf externen Backup-Festplatten oft hochsensible Patientendaten. Und die verschwinden nicht automatisch, nur weil das Gerät alt ist oder nicht mehr genutzt wird.

Wichtig zu wissen: Ein Zurücksetzen auf Werkseinstellungen reicht in der Regel nicht aus.
Je nach Datenträger können Daten mit entsprechenden Tools teilweise oder ganz wiederhergestellt werden – selbst wenn „alles gelöscht“ aussieht. Das Risiko ist also nicht theoretisch, sondern ganz praktisch.

Was stattdessen wichtig ist (und im Alltag wirklich hilft):

  • Fachgerechte Datenlöschung nach anerkannten Verfahren/Standards (insbesondere bei Festplatten/SSDs und Backup-Medien)
  • Dokumentation/Nachweis (z. B. Löschprotokoll) – damit im Zweifel klar ist, was wann wie gelöscht wurde

Merke: Wer Hardware „einfach so“ entsorgt, riskiert Datenschutzvorfälle, Reputationsschäden und Ärger mit Aufsichtsbehörden – bei weiteren Fragen, gerne an uns wenden.